Was ist in der vergangenen Woche in der EU passiert? Welche EU-Themen sind für Österreich relevant? Was wird derzeit eigentlich diskutiert? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Wochenüberblick. In unserer Serie erfahren Sie einmal pro Woche, was sich in der EU tut.
Feierliche Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina
Am 6. Februar beginnen die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina. Sportlerinnen und Sportler aus Europa und der ganzen Welt werden dort bis 22. Februar in internationaler Einheit sportliche Exzellenz und Fairplay demonstrieren.
An der heutigen Eröffnungsfeier nehmen für die Europäische Kommission Exekutiv-Vizepräsidentin Roxana Mînzatu und der für Jugend und Sport zuständige EU-Kommissar Glenn Micallef teil. Auch abseits von Großevents spielt Sport für die EU eine wichtige Rolle: Über das Erasmus+-Sportprogramm unterstützt die EU die Entwicklung des Breitensports, die Lernmobilität von Sportpersonal sowie Initiativen, die den Sport für Integration und zur Bekämpfung von Diskriminierung nutzen.
Kommission stellt vorläufig fest, dass das suchterzeugende Design von TikTok gegen das Gesetz über digitale Dienste verstößt
Die Europäische Kommission hat am. 6 Februar vorläufig festgestellt, dass TikTok wegen seines suchterzeugenden Designs gegen das Gesetz über digitale Dienste verstößt. Dazu gehören Funktionen wie unendliches Scrollen, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und das hochgradig personalisierte Empfehlungssystem.
Mehr dazu: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_312
Weltkrebstag: Europäische Kommission stärkt Europäischen Plan zur Krebsbekämpfung
Zum Weltkrebstag am heutigen 4. Februar hat die Europäische Kommission eine Aktualisierung des Europäischen Plans zur Krebsbekämpfung vorgestellt, der vor genau 5 Jahren initiiert wurde. Ziel des Plans ist es, die Vorsorge zu stärken, Krebs früher zu erkennen, besser zu behandeln und Betroffene zu unterstützen. Bisher wurden 2,7 Milliarden Euro investiert. Die jüngsten Zahlen untermauern die Dringlichkeit der Maßnahmen: 2024 wurden in der EU schätzungsweise 2,7 Millionen neue Krebsfälle diagnostiziert, 1,3 Millionen Menschen sind an der Krankheit gestorben.
Mehr dazu: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_277

