Was ist in der vergangenen Woche in der EU passiert? Welche EU-Themen sind für Österreich relevant? Was wird derzeit eigentlich diskutiert? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Wochenüberblick. In unserer Serie erfahren Sie einmal pro Woche, was sich in der EU tut.
EU-Kommissar Brunner hat sich mit neuen EU-Jugendbotschaftern in Österreich ausgetauscht
Mit einem Kick-off-Treffen im Haus der Europäischen Union in Wien hat letzte Woche das neue Netzwerk der EU-Jugendbotschafter in Österreich gestartet. Bei den EU-Jugendbotschafterinnen und -botschaftern handelt es sich um ein ehrenamtliches, informelles Netzwerk der EU-Kommissionsvertretung in Zusammenarbeit mit den regionalen EUROPE DIRECT-Stellen. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren in ganz Österreich und soll junge Perspektiven stärker in die Europakommunikation einbringen.
Neue „EU Inc.“ soll Unternehmen helfen, das Potenzial des EU-Binnenmarkts besser auszuschöpfen
Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag für ein neues gesellschaftsrechtliches Regime namens „EU Inc.“ vorgelegt. Dieser freiwillige, digitale europäische Rahmen soll Unternehmen die EU-weite Tätigkeit und Expansion erleichtern – und sie letztlich dazu bewegen, in Europa zu bleiben. Es wird möglich sein, ein Unternehmen innerhalb von 48 Stunden von überall aus in der EU vollständig digitalisiert, für weniger als 100 Euro und ohne Mindeststammkapital zu gründen.
Mehr dazu: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_614
Plattform für Bürgerbeteiligung zur Krisenvorsorge – Ihre Meinung zählt, Politik gestalten
Wir werden immer öfter von zunehmend heftigeren Katastrophen getroffen. Da ist es entscheidend, dass die EU und ihre Bürgerinnen und Bürger bereit sind, solche Ereignisse vorherzusehen, sich vorzubereiten, sich anzupassen und effektiv darauf zu reagieren. Durch Vorsorgemaßnahmen wappnet sich Europa gegen künftige Krisen wie Klima- und Umweltkatastrophen, geopolitische Instabilität, Pandemien oder Cyberbedrohungen.
Wir fordern Sie auf, darüber nachzudenken, wie bewusst Ihnen diese Gefahren sind und welche Vorkehrungen für Krisenfälle Sie oder Ihre Gemeinschaft von sich aus treffen würden.

